Der Entwurf für das Museum stammte von Heinrich Moldenschardt, der ein viel beschäftigter Architekt in Kiel und ganz Schleswig-Holstein war. Sein wohl bedeutendstes Bauwerk war das Thaulow-Museum. Das zweigeschossige Gebäude war durch Zierelemente der Frührenaissance in seinen Backsteinflächen klar gegliedert. An der Längsseite des Hauses zum Sophienblatt lag der Portalvorbau, der auf Säulen ruhte. Rechts und links des Eingangs standen später die aus der Ostsee geborgenen Kanonen.

Am 10. August 1878 wurde das Thaulow-Museum feierlich eröffnet.
1911 wurde ein Erweiterungsbau eröffnet.

Der überwiegende Teil des Museumsbestands wurde im WKII ausgelagert. U.a. nach Lübeck und Schleswig
Der Altbau des Museum wurde am 5. Januar 1944 bei einem Luftangriff zerstört.
1947 wurde der Abriß der Ruine beschlossen. Der verbliebene Neubau mußte Anfang der 70er Jahre dem Hertieklotz weichen.

 

  • Planungszeichnung 1875
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  • Abtransport des Nydamboots 1941
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  • Thaulow Museum 1900
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  • Thaulow Museum 1929
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  • Thaulow Museum um 1920
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  • Einlagerung des Geistkämpfer 1937
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  • Das Nydamboot 1930
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  • Thaulow-Museum 1947
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  • Thaulow-Museum 1912
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